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Dieser Bericht stammt von unserer Beraterin ANKE
***VIELEN LIEBEN DANK DAFÜR***
Die Energien werden mit immer höherer Intensität und Geschwindigkeit zunehmend lichter, da unsere Sonne, der Kosmos und die Zentralsonne dafür sorgen, dass die Erde und die Menschheit zu ihrem evolutionären Ziel geführt werden. Die Schwingung wird deutlich spürbar angehoben und immer mehr Gegebenheiten pflastern unser Leben, die gemäß unserer gewöhnlichen Wahrnehmung als Phänomene wahrgenommen werden.
Es geht mit Riesenschritten von der 3. über die 4. in die 5. Dimension. Das bedeutet nicht nur, dass vermehrt Wahrheiten ans Tageslicht kommen, sondern auch, dass wir „fremde“ Menschen anziehen, die die selbe Frequenz haben wie wir.
Wir kennen uns Menschen, die einen ähnlichen Energielevel aufweisen, also eine ähnliche Schwingung haben, kommen auf den unterschiedlichsten Wegen zusammen. Oft ist uns das nicht bewusst, nur so ein Gefühl, dass man sich zu jemand „Fremden“ hingezogen fühlt. Wenn beide Menschen in der Lage sind, dieses Gefühl einzuordnen und wissen, dass ihre Seelen sich bereits seit sehr langer Zeit kennen, brauchen sie keine Worte mehr um sich zu verständigen.
Das Gefühl der Vertrautheit kann so stark sein, dass man sich als eine Einheit fühlt. Der fehlende Seelenpartner, von dem man getrennt wurde? Wenn die emotionale Lawine einen überrollt hat, gerät erst mal alles aus den Fugen, man verliert fast den Verstand vor lauter Verwirrtheit, Zerrissenheit und tiefer Sehnsucht. Wenn das Gefühl aber akzeptiert und in Liebe und Vertrauen transformiert werden kann, stellt sich ein wunderschönes, warmes, helles Gefühl ein.
Eine Verbindung, die geistiger Natur entsprang und auch auf geistiger Ebene gespürt und gelebt wird – raum- und zeitlos. Astralkörper, die ineinander verschmelzen und sich bedingungslos lieben. Bedingungslose Liebe ist es auch, was wir uns selbst gegenüber empfinden dürfen und sollen, um unsere Blockaden und Fesseln zu lösen. Annahme der eigenen Schwächen und Loslassen. Beziehungen sind aus spiritueller Sicht nichts als Heilräume, sie bringen Herausforderungen in unser Leben, spiegeln uns unsere Wunden, geben Gelegenheit zu wachsen und legen offen, wo wir uns selbst belügen, Voraussetzung ist, dass wir unsere Wahrnehmung hinterfragen und zur wirklichen Heilung bereit sind. Heilung kann nur geschehen in einem Raum von Freiheit, in dem jeder authentisch sein darf, wer er oder sie ist.
So selbstverständlich das in der Theorie klingen mag, so schwierig ist es oft zu leben. Und bei Freiheit geht es hier nicht um freie Liebe und wahllosen Sex, sondern darum, den anderen in keiner Weise kontrollieren zu wollen, ihm den Raum zur Entfaltung zu geben, ihn blühen zu lassen. Darum, jede Sekunde die Entscheidung füreinander neu zu treffen. In dieser Zeit seid Ihr eingeladen und oft auch herausgefordert, auf dem Gebiet von Beziehungen zu einer tiefen Selbstheilung zu gelangen. Aufgrund der neuen Energie, die sich Euch jetzt zeigt, ist es möglich, die zerstörerischen Elemente einer Beziehung in einen positiven, gleichberechtigten Energiefluss zwischen Euch und der anderen Person umzuwandeln.
Allerdings kann Heilung auch bedeuten, dass Ihr Beziehungen, in denen Ihr Euch nicht angemessen ausdrücken könnt loslasst. Der Ruf Eures Herzens, der Herz-basierten Energie, die diese Neue Zeit prägt, ist in Euer tägliches Leben eingetreten und ihr könnt Euch gegenüber dieser neuen Energie nicht mehr taub stellen. Ein Charakteristikum der heilenden Beziehung ist, dass die Partner sich so akzeptieren, wie sie sind, ohne zu versuchen, den anderen zu verändern.
Sie genießen die Gegenwart des Anderen, aber sie fühlen sich nicht unwohl, verzweifelt oder einsam, wenn der Andere nicht bei ihnen ist. In dieser Art von Beziehung bieten sich die Partner gegenseitig Verständnis, Unterstützung und Ermutigung, ohne zu versuchen, die Probleme des anderen zu lösen. In solchen Beziehungen herrschen Freiheit und Frieden. Natürlich kann es auch hier und da zu Unstimmigkeiten kommen, aber die Emotionen, die dadurch hervorgerufen werden, sind kurzlebiger Natur.
Beide Partner sind bereit, gegenseitig zu verzeihen. Es besteht eine Herzensbeziehung zwischen ihnen und infolgedessen nehmen sie die Gefühle bzw. Fehler des Anderen nicht persönlich. Da sie in ihnen keine tiefer liegenden Schmerzen antriggern, messen sie ihnen auch nicht so viel Bedeutung zu. Sie beziehen ihre Stärke und ihr Wohlbefinden nicht aus der Anerkennung oder der Gegenwart des Partners.
Er oder sie füllt nicht etwa eine Leere in ihnen, sondern er bringt etwas Neues und Vitales hinzu. Eine Beziehung von zwei bewussten Menschen, denen all dies klar ist, birgt ein immenses Potenzial zur Heilung. Aber sie verlangt mehr von uns, als es auf den ersten Blick scheint. Die grundsätzliche Illusion der Sicherheit, einer der Hauptgründe, warum wir Beziehungen überhaupt so sehr brauchen, hat keinen Platz in einer heilenden Beziehung. Loyalität, Freundschaft, Verlässlichkeit - all dies ja, aber keine Illusionen mehr, mit all ihren Besitzansprüchen, den Kontrollbedürfnissen und der gegenseitigen Sabotage.
Eine heilende Beziehung verlangt von beiden Partnern vollständige Bewusstheit über Projektionen und ein ständiges Hinterfragen. Sie beinhaltet die Verabredung, immer zuerst bei sich selbst zu schauen - vor allem dann, wenn es am meisten weh tut. Sie verlangt von beiden, dass der andere gehalten werden kann, wenn er in Projektionen versinkt - eine Aufgabe die große Integrität und Sensibilität erfordert, denn oft sind die Projektionen mir sehr viel Emotion aufgeladen.
Beide Partner müssen den jeweils anderen vollständig als Therapeut und Lehrer anerkennen, müssen es lernen zuzugeben, wenn sie projizieren und bereit sein, Hilfe von ausgerechnet der Person anzunehmen auf die sie eigentlich projizieren. Totaler Respekt, tiefes Mitgefühl und bedingungsloses Vertrauen sind dafür Voraussetzung. Machtspielchen haben hier keinen Platz, Schwäche und Stärke, Rechthaben und Schuld sind Konzepte, die in einer solchen Beziehung ihre Bedeutung mehr und mehr verlieren. Die heilende Beziehung erfordert von uns die Kraft und den Mut, hunderte, vielleicht tausende Male über unseren Schatten zu springen.
Den Raum und das Herz immer und immer wieder zu öffnen, selbst wenn in uns starke Emotionen wirken und alles in uns nur weglaufen und sich verschließen möchte. Wir lernen, Schwäche und Irrtum zuzugeben, uns mit dem Schmerz zu zeigen, hierzubleiben, alles hineinzulegen in das Feld des Vertrauens, dass wir mit dem Partner kreieren. Und wir lernen auch uns nicht mehr selbst zu beschränken, unsere Stärke bedingungslos zu leben, unsere Wahrheit zu sprechen. Wenn das gelingt, geschehen Wunder.
Ich glaube, wir leben in einer Zeit der Heilung von Polaritäten. Einer Heilung des männlichen und weiblichen Prinzips und der Art wie diese sich in unserem Inneren und in unseren Beziehungen begegnen. Ich bin überzeugt, dass Beziehungen nun zunehmend eine wichtige transformierende Wirkung haben, dass sie zu Orten der Spiritualität werden. Jahrtausende an Wunden in diesem Bereich warten nun darauf, geheilt zu werden und Raum für etwas Neues zu machen.
Das Auftauchen von erleuchteten Beziehungen rund um den Globus wird ziemlich sicher eines der vielen untrüglichen Zeichen sein, dass gerade ein großer Wandel im Gange ist. Diese Beziehungen könnten Geburtsort werden für eine tief geerdete Spiritualität - eine Spiritualität die wir miteinander leben. Und sie sind der Lernraum für Kinder, die so eine ganz andere Qualität des Umgangs miteinander miterleben können als die Meisten von uns. Kinder, die in Offenheit, Transparenz und Liebe aufwachsen dürfen.
Auch in heilenden Beziehungen können die Partner sich bereits aus einem oder mehreren früheren Leben kennen. Die beiden Seelen mögen sich in einem vorigen Leben auf eine Weise gekannt haben, die hauptsächlich ermutigend und aufbauend war. Als Freunde, Partner, Eltern und Kinder, haben sie sich als Seelenpartner erkannt. Dies schafft eine über viele Lebenszyklen hinweg unauflösliche Verbindung.
Eine lange Reise der Trennung hat Mechanismen des Urteils, der Unwürdigkeit, der bedingten Liebe und des Wettbewerbs in uns und in anderen geformt. Es ist beispielsweise essenziell, jedes Gefühl von Unwürdigkeit aufzulösen, da dieses Gefühl in uns die Illusion aufrecht erhält, dass wir unsere eigene Aufmerksamkeit nicht verdient haben und dass wir kämpfen müssen, um uns die der anderen zu verdienen.
Wir müssen erkennen, dass wir die kostbaren Geschenke von Liebe und Glück bereits tief in unserem eigenen Wesen tragen und dass unser Schmerz solange existieren wird, bis wir beginnen, uns selbst zu vertrauen und uns auf die angeborene Freunde in unserem eigenen Herzen zu verlassen.
Die Erfahrung mit einem Seelenpartner ist ein Geschenk Gottes.
In diesem Sinne Gute Reise In liebevoller Achtsamkeit Anke